Dienstag, 1. März 2016

Hannas rote Linsensuppe

Hanna wurde gestern wieder einmal gefragt wie sie ihre rote Linsensuppe macht und wieso sie immer Linsensuppe mit roten Linsen macht.
Rote Linsen sind es, damit sie damit die Farbe ihres Kleides auf füllen kann. Denn wie ihr ja schon wisst, bekommen die kleinen Trolle die Farbe ihrer Kleidung durch ihr Essen.
Da aber rote Linsensuppe nicht nur aus Linsen besteht, können die anderen sie auch gut essen. Es findet fast jeder etwas darin, um seine Kleidungsfarbe auf zu frischen.
Wenn Hanna für die Suppe einkauft dann sieht das so aus:







Möhren, Zwiebel, Sellerie und Speck hat sie sich bei mir in der Küche geliehen.
Natürlich bleibt es nicht beim schnöden Gemüse ernten wenn Hanna im Garten ist. Es muss auch immer Zeit sein für ein kleines Päuschen und ein Schwätzchen mit den Gartenbewohnern.

Da diese immer fleißig im Garten helfen, brauchen sie ab und zu auch ein paar Streicheleinheiten.

Und wenn sie dann groß sind, machen sie manchmal sogar eine Showeinlage und zeigen Hanna was sie so in ihrer Freizeit machen. Wie z.b. Seiltanzen.
Nun aber zurück zur Suppe.
Zuerst muss man natürlich die Kartoffel schälen. Wenn es aber noch junge Kartoffel sind dann reicht es, wenn man mit einem Messer die oberste haut davon kratzt.
Die Möhre schneidet man in kleine Stückchen.
Ebenso das Suppengrün und auch die Bohnen.
Denn wenn man alles vorbereitet hat, geht es nachher schneller und gerade bei einem Herd mit offener Flamme, wie Hanna ihn benutzt, muss man ja doch sehr aufpassen, dass nichts anbrennt.
Aber Hanna schwört auf ihren Herd. Zum einen ist er groß genug, um für alle zu kochen, zum anderen glaubt sie, das nur so der richtige Geschmack entsteht. Und sie hat mir verraten, das sie auch gerne damit kocht, weil das Großlingskind ihr dann hilft.  Es ist nämlich der Herd vom Großlingskind, den Hanna aber jederzeit ausleihen darf. 
Als erstes lässt man dann im Kessel Speck und Zwiebel aus.
Dann gibt man die Möhren hinzu. Die dürfen kurz mit anbraten, das gibt einen besseren Geschmack.
Das löscht man dann ab und gibt das restliche Gemüse hinzu.

Während das ganze dann köchelt, kann man sich um den Nachtisch kümmern.


Nach Hannas Meinung passt dazu sehr gut Apfelkompott.  Wem Suppe zu wenig gesund ist, dem empfiehlt sie dazu noch eine gemischte Salatplatte als Vorspeise. Im Sommer findet man ja immer etwas dafür im Garten.

Nein, das sind keine Melonen sondern Olivengurken. ;-)

Und wenn die Suppe dann lange genug köchelte, so das die Kartoffeln noch Biß haben aber alles gar ist, dann kann man alle zu Tisch rufen und servieren. Das sieht dann anschließend so aus:
Hanna wünscht allen guten Appetit.








 

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